rechtzeitig zu Schulbeginn im Osten Österreichs hier ein Tipp, warum Sie immer die Hausaufgaben Ihrer Kinder anschauen sollten!
Sehr geehrte Frau Lehrerin Müller,
Ich möchte gerne klarstellen, dass ich keine exotische Tänzerin bin und auch nie war!
Ich arbeite in einem Baumarkt und ich habe meiner Tochter erzählt wie hektisch die Woche war, als es so viel geschneit hat.
Ich habe ihr erzählt, dass alle Schneeschaufeln ausverkauft waren.
Als ich dann doch noch eine Schaufel im Lager gefunden habe, haben sich die Kunden regelrecht darum gestritten.
Ihre Zeichnung zeigt mich nicht beim Table-Dancing, es
zeigt mich, wie ich die letzte Schaufel verkaufe.
In Zukunft werde ich die Hausaufgaben meiner Tochter genauer anschauen, bevor sie diese mit in die Schule nimmt.
Mit freundlichen Grüssen
Frau Schmidt
P.S.: ist net von mir, aber es ist so großartig...
ich wünscht´, es wär von mir! :))
und hier noch ein Happy Song für alle Schulkind-Eltern, damit wir mit good vibes in ein neues Schuljahr gehen können!
...steiler Rock, was? das ist der letzte Schrei aus Japan, der ist übrigens nur so bedruckt, die Dame ist ganz züchtig bekleidet... ;)
Wie bauen Sie Stress ab?
Ich weiß da etwas...
Einsam plagt sich das Hausfrauengeschwader mit der simplen Umschlichtung des Holzstoßes. Dieser hat dummerweise die störende Angewohnheit, schlichtweg am ungeliebten Platz zu schlichten.
An der Garagenwand nämlich, denn genau da soll er nun nimmer sein, wenn ES kommt, das neue Gefährt des Hausherren...
Mann-Auto. Ein unerschöpfliches Thema, das hier nicht zum ungezählten Male seziert werden soll, allein, es muss die Wahrheit das Licht der Welt erblicken, sonst müsste meine Spezies rein daran ersticken...
Nun denn, das Holz nimmt zuviel Platz weg, das Fahrgerät ist breiter als sein Vorreiter (?), was im Sinne der Binse heißt, dass es auch mehr Pferdepower unterm Hauberl hat, dem des Motors selbstredend. Mann im Büro, Auto kommt jetzt, Frau mach Platz, alles sofort, gestern und überhaupt, das Holz muss weg sein.
Gleich.
Pronto.
Was tut frau nun denn an einem hot summer day, wo andere xx-Chromosantinnen sich in der Relax-Hängematte die Sonne auf den Bauch (?) scheinen lassen? Mit der Scheibtruhe emsig Holz verfrachten. Aber eben nach dem Motto: „lieber einen Bauch vom Essen als einen Buckel vom Arbeiten“ hole ich mir eben einfach beides! Bauch UND Buckel!
Schnell ein Bier zur Seite, dann geht doch gleich alles besser von der Hand.
Aber wiederum besser Bier im Bauch als Wasser im Kopf, wie eben so manche unter uns... (nicht uns, natürlich mein ich die anderen „Uns“!)
Wer sagt´ s denn, das Geld für´ s Fitness-Center kann doch locker eingespart werden, man(n) macht´ s möglich!
In seltsam wiegendem Gang schiebe ich also die sauschwere Holzkarre vor mir her, und schufte transpirierend vor mich hin. Aus den billigen Rängen ätzt meine Tochter lässig aus dem Liegestuhl:
„Du gehst wie im Takt von „tengo la camisa negra“!“
-Fein!
„Du wirst aber Holzhackerwadeln bekommen, Mami!“, trompetet diplomatisch der Jungableger.
-Da freu ich mich aber.
„Hast Du Hydraulikschuhe an, weil Du so einen Wiegeschritt machst?“ , flötet fröhlich der Padrone bei seiner eleganten Ankunft samt neuem Boliden unselig ins Szenario.
-Sehr komisch, meine Leute, aber echt.
Umhauen tut mich aber dann aber nicht der Schweißtrieb zur Mittagshitze sondern das treffendste Bonmot von allen vom Tölen-eißerlnden Nachbarn:
„Na gehen´ S Gnädigste, wos mochen´ S denn do?
Kummt leicht a ondas Wetter?
A Schnee am End` haha?“
Ich kündige, denn ich hab schon genug Holz vor der Hütte...!
...und weil´s grad wieder mal sooo gut tut, ein bissl sexistisch zu sein
... ;)
...und liebe Blogschnepferln und -Erpel, an dieser Stelle nochmals ein herzliches DANKESCHÖN für all Eure Initiativen! Bis zu meinem Termin am 8.9. schreib ich hier auf jeden Fall noch!
Euer Domerl
still here
:)
und hier noch eine Bitte:
Hallo liebe Tierfreunde
Wir bitten dringend um Eure Mithilfe.
Wir müssen 50 Katzen und 15 Hunde vermitteln oder auf Pflegeplätze unterbringen. Einen Teil der Katzen kann ich auf meinem Gnadenhof zur Weitervermittlung aufnehmen, aber leider nicht alle. Sie kommen aus einem privaten Tierheim, das die Regierung mit 1.9.10 sperrt und somit gehen die Tiere in die Tötung.
Bitte helft uns diese armen Tiere unterzubringen.
M.f.G.
Evelyn Popp
Pferdeschutz Gut Riedenhof
Ein Zentrum für Mensch und Tier
2481 Achau; Am Riedenhof 12
Mobil: 0676/401 49 29
www.gnadenhof.info
office@gnadenhof.info
Genauso ist eine Alm in den Lechtaler Alpen benannt, wo ich jetzt grad ein bisschen wandern war. Schifahrern wird sie ein Begriff sein, denn man kann diesen Hügel im Winter elegant hinunter gleiten, vorausgesetzt- er wird im Sommer ordnungsgemäß abgesenst...
Mein Rasen muss übrigens auch gemäht werden!
Wie der klingende Name "Weibermahd" nun sagt, dürfte es sich bei dieser Mähung um ein Frauen- lastiges Vorgehen handeln, es dürfte sich also bis ins alpine Bergland umher gesprochen haben, dass Männer eigentlich vorwiegend- na samma sich ehrlich- wie Abführmittel zu sein geruhen:
Sie verursachen einem ein Sch...-Durcheinander!
- wenn man sie machen lässt...
Nun sorgt es sicher auch bei der Mähung, oder eben Mahd, für gute Unterhaltungschemie bei den alpinen Damen, wenn sie die Männer lieber Leute schrecken schicken in die nächst beste Geisterbahn und höchstselbst die Sense in die feminine Hand nehmen. Möglicherweise wird da bei der Arbeit ziemlich fleißig über die Testosteron-Abteilung hergezogen, was ich unmittelbar nachvollziehen kann, seit ich selbst zur Conclusio gelangen musste, dass nur Selbst-Getanes-Wahres ist:
„Schatzi morgen mach ich´ s!“, war der Satz, den ich zu Hause angekommen genau einmal zu oft gehört hatte.
Also gut.
ICH mähe...
Wenn man über kleinere Anfangs-Nichtigkeiten wie Gasseil ziehen oder Motor betanken beim Mähgerät hinwegsieht, die einer Frau ja ungefähr so geläufig sind wie Radwechseln bei einem Panzer, ist es doch ein glattes Kinderspiel, mit dem Mähbuggy seine Streifen übers Green zu ziehen.
Bis dass jener elektrische Sensenmann Bodenkontakt mit einem größeren Stein hatte, war ich mir sicher, diverse Schlipsträgerbeschimpfungen zu Recht ins Universum gefaucht zu haben, jedoch allein der dumpfe unsonore Klang des ersterbenden Motors straft diese umgehend Lügen und beendet auf drastische Weise meinen Dschungelpfad.
Das siegessichere Lächeln meines angetrauten Einzigsten erspare ich mir- satanische Beschwörungen in meinen Ladybart monierend- und werfe nur ein aussagekräftiges Sinngedicht ins Geschehen:
Pfeif auf Weibermahd!
Lieber Tussi-Pfad!
und noch was... wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
;))